Neukirchenjahresempfang 2017

Als Dank für alle Haupt-und Nebenamtlichen, sowie den zahlreichen Ehrenamtlichen, feierte die evangelische Kirchengemeinde im alten Jahr im Dezember ihren traditionellen Neukirchenjahresempfang. Den Gottesdienst zuvor gestaltete Pfarrerin Dr. Karin Christiane Saßmann zusammen mit dem Posaunenchor, der bekannte Adventslieder und klassische Werke spielte, in der Martin-Luther-Kirche.

Pfarrerin Jutta Schorstein übernahm im Philipp-Melanchton-Haus „das Ruder“ und bedankte sich zunächst bei allen Mitarbeitern, die mit viel Engagement und Liebe einen großen Teil ihrer Zeit der Gemeinde zur Verfügung stellten.

Sie freute sich auch darüber, die „Offiziellen“ begrüßen zu können, nämlich den Warsteiner Bürgermeister Dr. Thomas Schöne, Peter Weiken von der Stadt Rüthen, sowie den Leiter des Pastoralverbundes, Pfarrer Markus Gudermann.

Dankbar erinnerte Thomas Schöne an das Lutherjahr 2017 und die vielen Feierlichkeiten rund um das historische Ereignis. „Das hatte nicht nur für alle evangelischen Christen eine große Bedeutung, sondern setzte auch Impulse für die Ökumene.“

Ebenso begrüßte Pfarrer Markus Gudermann, der vor einigen Monaten die Nachfolge von Pastor Thomas Wulf angetreten hat, die Annäherung beider Konfessionen und meinte: „Die Nacht der offenen Kirchen in all den Jahren ist ein schöner Erfolg. Die Menschen machen sich auf den Weg, und dadurch kommt was in Bewegung.“ Das sei ein Segen für alle in der Stadt Warstein, „ wir wollen uns auch weiterhin gegenseitig öffnen und für den Glauben werben“.   

Peter Weiken überbrachte nicht nur Grüße und gute Wünsche aus der Bergstadt, sondern hinterfragte die „schöne, besinnliche Adventszeit“, die leider immer mehr von vielen unwichtigen Dingen überlagert würde. Daher sollte doch jeder mal überlegen, was eigentlich das Wesentliche in der Adventszeit sei und sich „Zeit für den Augenblick nehmen, für das, was schön ist“. Dazu gehörte auch das Kümmern um den Nächsten, und sich mit Muße auf das Warten von Jesus Christus, Gottes Sohn, einzustimmen. Symbolhaft veranschaulichte der Rüthener Bürgermeister, dass man die Prioritäten im Leben mit dem Befüllen eines Glases vergleichen könnte und daher die Reihenfolge entscheidend sei. Die Bälle stünden für Familie, die Kiesel für materiellen Dinge und der Sand für alles Unwichtige. „Wenn der Sand zuerst eingefüllt wird, ist das Glas voll und das wirklich Wichtige hat dann kaum noch Platz.“

Nach dem offiziellen Teil stand ein gemeinsames Mittagessen auf dem Programm, dem sich alle gern anschlossen. (Dorothea Richter)

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Machen Sie mit! Sammelaktion: Stifte machen Mädchen stark!

Unsere Kirchengemeinde möchte diese Aktion vom Weltgebetstag der Frauen - Deutsches Komitee e.V gerne unterstützen.

Dafür benötigen wir Ihre Hilfe! Bitte sammeln Sie mit!

Wie funktioniert die Aktion?

Es werden leere Schreibgeräte gesammelt. Das Material wird recycelt und die Firma BIC sponsert für jeden Stift einen Cent an syrische Mädchen im Flüchtlingscamp im Libanon.

Für 450 Stifte kann so zum Beispiel ein Mädchen mit Schulmaterial ausgestattet werden.

Welche Schreibgeräte gesammelt werden dürfen oder nicht können Sie hier erfahren.

Auch die Sammelstellen finden Sie auf diesem Flyer.

Was können wir noch tun ?

Aktivieren Sie Menschen in Ihrer Umgebung, dass Sie auch für das Projekt sammeln. Stellen Sie beispielsweise Sammelboxen auf in Schulklassen, Kindergärten, am Arbeitsplatz etc.

Ihre Boxen können Sie im Anschluss bei den Sammelstellen abgeben.

Weitere Infos zu der Aktion finden sie unter www.weltgebetstag.de

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... und Handys sammeln wir auch.

Alte Handys sind kleine Schatzkisten. Handy-Sammelaktion der Ev. Kirchengemeinde Warstein

Handys enthalten wertvolle Metalle wie Gold, Silber oder Platin, deren Abbau in anderen Regionen der Erde oft mit großen Problemen für Menschen und Umwelt verbunden ist: Große Flächen werden für ihre Gewinnung zerstört und Menschen werden vertrieben. Die Arbeit in den Minen ist häufig gefährlich, der Lohn gering und Kinderarbeit keine Seltenheit.

Umso wichtiger ist es, dass Mobiltelefone lange genutzt werden und anschließend nicht in der Schublade verschwinden, sondern fachgerecht recycelt werden. So können Rohstoffe zurückgewonnen werden und auch der illegale Export von Elektroschrott in Länder des Südens wird vermieden.

Wir als Kirchengemeinde beteiligen uns daher an der Handy-Aktion NRW.

Unsere Sammelbox für ausgediente Mobiltelefone finden Sie im:

Paul-Gerhardt-Haus Belecke, Hesenberg 1
Philipp-Melanchthon-Haus Warstein, Belecker Landstr. 14a
Gemeindebüro, Belecker Landstr. 14a

Alle gesammelten Handys werden fachgerecht recycelt oder, wenn sie noch verwendbar sind, nach einer professionellen Datenlöschung weiter verwendet.

Unterstützen Sie den Datenschutz, indem Sie vor Abgabe Ihres Handys möglichst alle persönlichen Daten löschen und die SIM- und andere Speicherkarten entfernen.

Der Erlös aus dem Handy-Recycling kommt Menschenrechtsprojekten von Brot für die Welt und der Vereinten Evangelischen Mission in Südafrika, der DR Kongo und den Philippinen zugute.

Informationen rund um Rohstoffabbau, Produktion und Entsorgung von Mobiltelefonen und zur Handy-Sammelaktion finden Sie auf www.handyaktion-nrw.de.

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Neue Bankauflagen in der Erlöserkirche

Es hat lange gedauert, aber endlich sind sie da, die neuen Kirchenbankauflagen in der Erlöserkirche.

Die alten hatten lange ausgehalten. 54 Jahre überdauerten sie so manchen Kirchenbesucher. Entsprechend sahen sie aus und klebten an den Holzbänken mit ihrem vermoderten Unterboden. In mühevoller Kleinstarbeit, mit Spachtel und Lösungsmittel, musste der Unterboden abgetragen werden.

Besonderen Dank an das Ehepaar Hillefeld, dass sich mit mir, mit Geduld und Ausdauer, dieser Aufgabe gewidmet hat.

Das nunmehr leuchtende Rot passt farblich gut zum roten Wandbehang, auf dem die Geschichte vom barmherzigen Samariter dargestellt ist.

Herzliche Einladung zum Ausprobieren der neuen Kirchenbankauflagen, jeden zweiten Samstag im Monat, um 18.00 Uhr im Gottesdienst.  saß

Paul-Gerhardt-Haus nun Jugendhaus!

Zurück zu den Wurzeln und gleichzeitig auf in die Zukunft: Das Presbyterium hat beschlossen, das Paul-Gerhardt-Haus ab dem 1. Januar 2018 zum Jugendhaus unserer Gemeinde zu bestimmen – ursprünglich wurde es als solches mit öffentlichen Mitteln gefördert.

Unsere Gemeinde hat erfreulicherweise derzeit eine sehr aktive Jugendarbeit, und die benötigt nun mal eigene Räumlichkeiten, die auf ihre Bedürfnisse passen.

Nun wird die Jugend das Haus entsprechend umgestalten. Noch vor den Sommerferien soll das Ergebnis der Gemeinde bei einer Einweihungsfeier vorgestellt werden. – Im nächsten Gemeindebrief stellen wir Ihnen das „neue“ Paul-Gerhardt-Haus ausführlicher vor.

Die weiteren Gruppen, die sich bislang im Paul-Gerhardt-Haus getroffen haben, können dies auch weiterhin tun. Nur müssen die Räumlichkeiten so hinterlassen werden, wie sie vorgefunden - d.h. von den Jugendlichen gestaltet - wurden.

Eine Vermietung für private Veranstaltungen ist allerdings künftig nicht mehr möglich.

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Pilgern in Kallenhardt

So etwas bietet sich auf einem Dorf, das auf einem Berge liegt.

Der Gedanke kam erstmals auf, als die Pfarrkonferenz des Kirchenkreises Arnsberg im Juli 2012 in Fröndenberg auf einem Pilgerweg ging.
So etwas ließe sich auch für Kallenhardt verwirklichen. Erste Informationen wurden eingeholt. Aber die Erlöserkirche stand auf dem Prüfstand: Zu wenig Besucher, zu teuer im Unterhalt. Schnell jedoch fand sich ein Arbeitskreis, initiiert von der kürzlich verstorbenen langjährigen Presbyterin Brigitte Kirchner, der der Kirchenschließung entgegenwirkte.
Mit Hilfe einer Fundraising-Beratung durch einen Pfarrer des Kirchenkreises und einer Spendenaktion in der Gemeinde konnte die Schließung bis auf weiteres verhindert werden.
Es entstand ein Konzept mit zwei Pilgerwegen. Ausgangspunkt ist jeweils die „Erlöserkirche“. Die guten Kontakte zur katholischen Kirche in Kallenhardt und zum Pastoralverbund Rüthen führten zu der Überlegung einer ökumenischen Aktion „Pilgern in Kallenhardt“. Das Erzbistum Paderborn stimmte dem Projekt von katholischer Seite aus zu. Gemeinsam wurden nunmehr drei Pilgerwege erarbeitet.

Die einzelnen Stationen werden durch zwei Meter hohe Holzstelen gekennzeichnet, die beiden Kirchen Erlöserkirche und St. Clemens in die Pilgerwege einbezogen.

Das Projekt „Pilgern in Kallenhardt“, in ökumenischer Zusammenarbeit, wird am 6. Mai 2018, um 15.00 Uhr in Kallenhardt eröffnet.

Dazu schon einmal herzliche Einladung. Näheres wird noch bekannt gegeben in der Tagespresse, unserer Monatsinfo und auf der Homepage.     (Saßmann)

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Familienfreizeit 2017

„Wie soll ich dich empfangen…“

Mit dieser Frage im Gepäck machten sich auch im letzten Advent wieder einige Familien auf den Weg zum Kirchberghof, um sich dort in vielfältiger Art auf Weihnachten vorzubereiten.

Bei dieser Freizeit drehte sich alles um die Lieder, die in so vielfältiger Art und Weise in der Vorweihnachtszeit gesungen werden. So lernte man sich erstmal richtig kennen, indem jeder sein Lieblingslied vorstellte oder seine Erfahrungen mit Weihnachtsliedern erzählte. Die Palette, die zusammengetragen wurde war so bunt wie die Teilnehmerschar selbst. Die Lieder reichten von der „Weihnachtsbäckerei“  bis zu dem nicht für alle so bekannten Lied „Wie soll ich dich empfangen…“.

Jeder Teilnehmer gestaltete zu „seinem“ Lied eine Kugel, die zum Schluss einen schönen Weihnachtsbaum schmückte, der später in der Martin-Luther-Kirche noch lange zu bewundern war…
Bei einem Quiz  wurde auch viel Neues über die Weihnachtslieder gelernt. Da kamen nicht nur die Kinder ins Schwitzen. Und natürlich wurden die Instrumente ausgepackt und es war erstaunlich, wie viele Teilnehmer ein Instrument spielen können und so gab es in Kürze eine  neu gegründete Kirchberghof-Band.

Der Samstag begann mit einer besinnlichen Einheit für Klein und Groß. Es wurde dazu eingeladen, sich mit verschiedenen Texten in Form eines Schreibgespräches zu beschäftigen. So wurde gemalt, geschrieben, umgedichtet und jeder und jede konnte einen ganz eigenen Zugang zu „seinem Lied“ finden. Da staunte so mancher nicht schlecht, welche Texte und neuen Kompositionen hinterher gesungen werden konnten. Während die Jugend sich dann in die Holzwerksatt verabschiedete wurde noch kräftig gesungen und musiziert.

Der Nachmittag gestaltete sich dann wieder sportlich oder gemütlich, je nach Lust und Laune. Es wurde wieder geklettert, gebastelt, spazieren gegangen oder gespielt.

Am Abend fand das „Adventsfenster“ auf dem Hof statt, das dieses Mal von der Gruppe musikalisch mitgestaltet wurde. Mit vielen Gästen aus dem Dorf stimmt man sich auf den Adventssonntag ein. Schön war‘s, da waren sich alle einig.

Einen besinnlichen Ausklang fand der Tag dann wieder im „Adventsgärtlein“ und die Ruhe und Meditation taten allen Teilnehmern merklich gut.

Der Sonntag wurde dann mit einem Gottesdienst gefeiert. Begleitet von vielen Liedern machten wir uns sinnbildlich auf den Weg zur Krippe und jeder und jede konnte sich nochmal darauf besinnen: „Ja, wie werde ich dich empfangen, du Kind in der Krippe…“     (Preis-Rüther)

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Posaunenchor kennt keine Nachwuchssorgen!

Phantastische Probenbeteiligung, gesunde Kassenlage, große Nachfrage nach Auftritten und gänzlich fehlende Nachwuchssorgen - beim Posaunenchor unserer Kirchengemeinde scheint alles rund zu laufen.

Während der Jahreshauptversammlung der Bläser am Mittwoch, 17.1.2018 im Philipp-Melanchthon-Haus zog Chorobmann Stefan Günter eine durchweg positive Bilanz. mehr

Anbau am Gemneindehaus beginnt

Jetzt geht es endlich los!

Immer wieder hatten sich die Arbeiten für den Neubau des evangelischen Gemeindehauses am Schlangenpfad verzögert, jetzt ist die Grundlage gelegt. mehr

Jungbläser gestalten Adventsfeier im LWL Pflegezentrum

Es ist schon gute Tradition, dass die Jungbläser des Ev. Posaunenchor jedes Jahr die Adventsfeier im LWL Pflegezentrum in Warstein mitgestalten. Zur Freude der Menschen wurden die gängigen Lieder zur Advents- und Vorweihnachtszeit, die z.T. auch mitgesungen werden konnten. Die Leiterin bedankte sich herzlich bei den Jungbläsern und der Chorleiterin Iris Lenze mit einem Nikolauspräsent. 

"Gott und die Welt treffen“ in der 4. Nacht der offenen Kirchen

Foto: Miriam Kühle

"Gott und die Welt treffen“ in der 4. Nacht der offenen Kirchen in der Stadt Warstein am Vorabend des
1. Advents 2017.

15 Kirchen und Kapellen hatten am Vorabend des 1. Advents zwischen 20 Uhr und Mitternacht im Stadtgebiet geöffnet.

Zu jeder vollen Stunde erwartete die Besucher ein Angebot, das von verschiedenen Gruppen in den einzelnen Gemeinden vorbereitet wurde.

Es wurde gesungen, gebetet, informiert und meditiert … Die einzelnen Angebote dauerten ca. 30 Minuten und so blieb genügend Zeit, sich zum nächsten Ort zu begeben.

Der gemeinsame Abschluss fand dann um Mitternacht in der Heilig-Kreuz-Kirche in Belecke statt, der von Pfarrerin Jutta Schorrstein und Diakon Ludger Althaus gestaltet wurde.

Der Abschluss der Nacht der offenen Kirchen bildete gleichzeit den Beginn des neuen Kirchenjahres, auf das die Gottesdienstbesucher mit Sekt angestoßen haben.

Fotogalerie WA

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Reformationskonzert

Luther hat uns so manchen kirchenmusikalischen Schatz geschenkt", so begrüßte Pfarrerin Jutta Schorstein die Musikliebhaber in der voll besetzten Martin-Luther-Kirche. Sie bedankte sich bei der Leiterin des Ev. Posaunenchores, Iris Lenze und Tonia Jütte für den mitwirkenden Flötenkreis flaut‘anima und allen Mitwirkenden, im besonderen auch bei den Solisten Landesposaunenwart Ulrich Dieckmann, Sebastian Lenze (Trompete) und Susanne Erling an der Orgel. Frisch und klar startete der Posaunenchor mit der Reformationsfanfare von Dieter Wendel (* 1965). Ein festlicher Auftakt für ein Programm, in dessen Mittelpunkt die Werke Luthers standen und zudem Stücke aus Renaissance, Barock, Klassik und Romantik, bis hin zu neuzeitlichen Kompositionen zum Vortrag kamen. Höhepunkt der etwa 90-minütigen Darbietungen war sicherlich der wohl bekannteste Luther-Choral „Ein feste Burg" - in vier verschiedenen Interpretationen. Den Auftakt machten Vorspiel und Choral von Thomas Riegler in einer kraftvollen, an Bach erinnernden, Version. Konzertanter, weniger akzentuiert „übersetzte" Manfred Schlenker den Klassiker als Vorspiel des Chorals aus dem ev. Gesangbuches von Johannes Kuhlo, Mitbegründer der evangelischen Posaunenbewegung, den die Besucher mitgesungen haben. Dies war sicherlich in Luthers Sinn, war es doch ihm zu verdanken, dass der Gesang im Gottesdienst der Gemeinden Eingang fand. Ein selten gehörtes Klangerlebnis war Christoph Georgijs Bearbeitung in Swing Intonation. „Der Klassiker für den Reformationstag kann auch richtig fetzig werden", so interpretierten viele Zuhörer diese Jazzvariante. Ebenfalls zwei sehr unterschiedliche, neuzeitliche Versionen (Hans-Jürgen Wulf und Friedemann Gottschlick) gab der Posaunenchor auch von Luthers „Nun freut euch liebe Christen gmein" — eines seiner ersten und bedeutendsten Werke, das noch heute im evangelischen Gesangbuch steht. Ebenfalls zu Gehör kamen „Preis und Anbetung" von Rinck (1770-1846) und die musikalische Aufforderung von Christoph Bogon (*1970) "Verleih uns Frieden". Eingebettet in die Klänge der Blechbläser waren nicht minder gelungene Vorträge des Flötenensembles „Flaut`anima" unter der Leitung von Tonia Jütte. Gekonnt brachten die Musikerinnen sowohl klassische Werke von Johann Hermann Schein (Intrada) und Samuel Scheidt (Paduan), als auch Bachs kirchenmusikalisches Stück „Ehre und Preis sei Gott, dem Herren in der Höhe" und den Luther-Klassiker „Vom Himmel hoch, da komm ich her" in zwei weiteren Kompositionen dar. Wie auch die Solisten Ulrich Dieckmann (Posaune) und der Trompeter Sebastian Lenze, zog Organistin Susanne Erling von der Empore aus „alle Register". Das vielschichtige Konzert hatte eindrucksvoll klar gemacht, was es am Reformationstag zu feiern galt. Zwei Zugaben erklatschten sich die begeisterten Zuhörer und der Namensgeber der Kirche hätte dem sicher beigepflichtet.

Unsere Schaukästen im Blick

 

Der April zeigt immer mehr Grün und auch die ersten Blumen mit ihren frischen Farben in gelb, blau, weiß und rot werden dankbar begrüßt. Das Erwachen alles Lebendigen in der Natur ist immer wieder aufs Neue faszinierend. 
Grund zum Feiern gab es auch an Ostern mit der Auferstehung von Jesus Christus. Ein Wunder, das bis heute die Menschheit bewegt und berührt. Bei manchem Zweifel und Zorn auslöst und häufig für viel Diskussionsstoff sorgt. Kreuzigung und Auferstehung von Jesus Christus gehören zum Heilsplan Gottes für seine Welt. Diese Botschaft an uns Menschen ist nicht verhandelbar, sie kann nur geglaubt werden. Unser Verstand kann es aber nicht fassen und verstehen, dass Gott sein Liebstes so hat leiden lassen und wir fragen „Warum?“  
Jesus selbst - der stellvertretend für uns die Sünde ans Kreuz genommen und nicht im Tod geblieben ist - gibt uns die Antwort in der Heiligen Schrift: „Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er stirbt.“

Ohne Ostern ist der christliche Glaube eine „Nullnummer“. Ohne die Auferstehung Jesu ist der Glaube im Grunde sinnlos. Er ist nicht von der Tatsache zu trennen, dass Gott genau diesen Weg gewählt und gewollt hat. Das können wir in der Bibel nachlesen. Jesus ist auf die Erde gekommen, um die Trennung zwischen Gott und Menschen aufzuheben. Durch seine Erlösung hat ER den Weg zum Vater frei gemacht, damit wir in diese einst harmonisch gewesene Beziehung wieder zurückfinden. Wir können uns nicht selber erlösen, durch keine noch so große Anstrengung. Die alles umfassende Frage an Jede und Jeden lautet deshalb: „Glaubst Du das?“

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Jungbläser gestalten Adventsfeier im LWL Pflegezentrum

Es ist schon gute Tradition, dass die Jungbläser des Ev. Posaunenchor jedes Jahr die Adventsfeier im LWL Pflegezentrum in Warstein mitgestalten. Zur Freude der Menschen wurden die gängigen Lieder zur Advents- und Vorweihnachtszeit, die z.T. auch mitgesungen werden konnten. Die Leiterin bedankte sich herzlich bei den Jungbläsern und der Chorleiterin Iris Lenze mit einem Nikolauspräsent. 

Kontakt zur Kirchengemeinde

Evangelische Kirchengemeinde Warstein
Belecker Landstr. 14a
59581 Warstein

Tel. 02902 2338 
Öffnungszeiten Gemeindebüro: 
Montag, Dienstag u. Freitag
10.00 - 12.00 Uhr
Donnerstag 15.00 - 18.00 Uhr
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Regelmäßige Gottesdienste

Martin-Luther-Kirche in Warstein, Belecker Landstr. 14a:
Sonntags 11.00 Uhr mit Hl. Abendmahl und anschließendem Kirch-Café

Christuskirche in Warstein-Belecke, Hesenberg 1:
am 1. (mit Hl. Abendmahl), 3. und möglicher 5. Sonntag im Monat um 9.30 Uhr

Nikolauskirche in Rüthen, Hochstr.:
am 2. (mit Hl. Abendmahl), und 4. Sonntag im Monat um 9.30 Uhr

Markuskapelle in Warstein-Sichtigvor, Möhnestr. 124:
am 1. Samstag im Monat um 16.30 Uhr (häufig als Taufgottesdienst)

Erlöserkirche in Rüthen-Kallenhardt, Ringstr. 6: 
am 2. Samstag im Monat um 18.00 Uhr als Themen – oder Taizègottesdienst.

besondere Gottesdienste finden Sie in der detaillierten Terminübersicht --> Termine